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Der Einfluss von Filmmusik auf uns Menschen

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Viele von euch wissen genau, wie es ist in einem Kinofilm zu gehen, der einen vor Spannung fesselt. Wenn ich da nur an die Filmmusik denke, fallen mir wirklich so viele Beispiele ein. So existieren gewisse Geräusche, die uns ein Bedrohungsgefühl einflösen. Beispielsweise verzerrte Musik. In Kombination mit dem Film können ebendiese Effekte deutlich auf unsere Gefühle Einfluss nehmen. Zum ersten Mal habe ich diese Auswirkung beim Anschauen meiner Lieblingsserie mit jungen Jahren festgestellt. Die Macher verstanden es wirklich ihre Zuschauer mit Musikeffekten zu gruseln und eine ängstliche Atmosphäre zu erschaffen.



Jeder hat seine Musik bereits gehört: Hans Zimmer



Der allseits bekannte Stil von Hans Zimmer hat ihm dazu verholfen bei einigen der größten Hollywood Produktionen die Filmmusik komponieren zu dürfen. Besonders die Kooperation mit fortlaufend den gleichen Musikern ist eines seiner Erkennungsmerkmale. Der Synthesizer spielt in Hans Zimmers Kompositionen eine wesentliche Rolle. jedoch ebenfalls Musikinstrumente, die typischerweise in Orchestern genutzt werden, nutzt er gerne.




Weshalb gibt es Filmmusik eigentlich?



Den Beginn in der Historie der Filmmusik machte der Stummfilm. Ende des 19. Jahrhunderts hat man die einstigen Schwarz-Weiß-Filme noch mit Piano-Musik untermalt. Danach folgte die Untermalung von einigeen Szenen in Filmen, denn schnell ist den Machern aufgefallen wie stark die Musik aufs Publikum wirkt.
Sehnsucht, Schmerz, Trauer und Freude. Das sind die 4 verschiedenen Emotionen, die Filmmusik vordergründig in den Zuschauern erzeugen soll. 3 Dinge spielen dabei eine besondere Rolle: Die Verknüpfung von Melodie und Harmonie, die unterschiedlichen Musikinstrumente und das Tempo. Es ist beispielsweise folgendermaßen: Nehmen wir die Violine: sie wird verwendet, wenn romantische Szenen zu sehen sind. Im Unterschied dazu ist die Tuba eher negativen Stimmungen zuzuweisen. Dieses Instrument wird genutzt, wenn der Komponist Bedrohung oder Abschied verstärken will.


Übrigens beschäftigt uns Filmmusik wie fast keine andere Musikform. Unser Hirn wird in Kombination mit dem Film geradewegs überschwemmt von Reizsignalen. Dafür reichen schon winzige Musikschnipsel von nur ein paar Sekunden Länge aus.


Was auch spannend ist, ist dass eine Menge Menschen Filmmusik beim Ansehen eines Films überhaupt nicht realisieren. Hören die Zuschauer die Arbeit des Filmkomponisten nicht bewusst heraus, kann dieser dennoch happy sein. Denn die verborgene Auswirkung von seiner Musik war von Anfang an seine Absicht.

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